Über mich

Ich hab schon immer gern gekocht aber viele Dinge wusste ich einfach (noch) nicht oder ich bin noch nicht auf die Idee gekommen nach zu lesen wie es funktioniert.

Meine Eltern waren zu meiner Grundschulzeit beide Berufstätig, meine Mutter hat meistens etwas Vorgekocht oder kam zum Mittagessen nach Haus, alles kein Problem. Ab und zu haben mein Bruder und ich allein gekocht und eines schönen Tages habe ich meinen Bruder mit meinem ersten Kochversuch gequält: “PiPaPonsenbrei”… ich glaube davon hat er heute noch Albträume. (Sorry Bruderherz)

Dieses Rezept stand in der Lesefibel (Grundschulzeit) aus dem Deutschunterricht.

Ich habe noch oft nach diesem Rezept gegoogelt, es aber nie mehr gefunden. Vermutlich haben sich noch andere Geschwister, die solch einen ersten Koch-Versuch überlebt haben, diesen Beitrag und alles was auf die schmerzliche Existenz hindeutet eli… oh ich glaube ich schweife ab. PiPaPonsenbrei war ein Haferbrei auf dem Herd aufgekocht und die Hauptzutaten waren Haferflocken, Nüsse, Rosinen und Honig. Wer schon einmal Porridge gekostet oder gesehen hat, dem werden die Zutaten bekannt vor kommen.

Nach vielen Versuchen und vielen Kochsendungen, fiel mir irgendwann ein Kochbuch in die Hände mit dem ich schnell und einfach wirklich tolle Gerichte zubereiten konnte.

Den Gerichten konnte man nicht mein Koch-Level ansehen oder erschmecken.

Eine neue Leidenschaft war geweckt. So ungern man an einem unaufgeräumten Schreibtisch, einer düstern, zu engen Werkstatt arbeitet, hatte ich keine Lust in meiner Wohnung auf den zwei Herdplatten ohne Arbeitsfläche (das Brett über der Spühle zählt nicht!!) zu kochen.

Nun wohne ich schon eine Weile mit meiner besseren Hälfte zusammen und wir haben eine kleine, gemütliche Küche in der sich allerhand zaubern lässt. Diese Woche kommt noch ein neuer Herd (Ich freue mich riesig und überlege noch fieberhaft womit ich den Herd einweihen werde).

Auf jedenfall finde ich mit der jetzigen Wohnung (wir haben einen tollen Garten) die Vorstellung vom eignen Gemüse und eigenen Obst sehr, sehr spannend. Ich versuche mich von Jahr zu Jahr mehr in die Thematik reinzufuchsen und ich bilde mir ein, der Daumen wird ganz zart grünlich.

Eigenes Obst und Gemüse an zubauen ist nicht so einfach wie ich es mir vorgestellt habe, aber es entspannt mich und macht riesigen Spaß die kleinen Pflänzchen aus den Samenkörnern wachsen zu sehen.

Falls dir dennoch eine Frage zu mir einfallen sollte schreibe mir gern und ich versuche sie zu beantworten.

Ein Kommentar

  1. Manuela Laeellaa

    Halli Hallo ich hoffe ich schreibe dir hier am richtigen Ort

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